Auswahl des Einstiegs-Workflows
KI-Pilot
Ein Use-Case, der wirklich produktiv läuft.
Viele KI-Vorhaben bleiben in der Erprobung stecken und schaffen nie den Sprung in den Alltag. Der KI-Pilot dreht das um: Wir setzen einen priorisierten Use-Case innerhalb weniger Wochen produktiv, in Ihrer echten Systemlandschaft und mit einem Ergebnis, das sich messen lässt.
Pilot besprechenPrinzip
Der Beweis kommt vor dem Programm.
Große KI-Initiativen scheitern regelmäßig daran, dass sie zu breit starten: viele Piloten parallel, keiner davon im produktiven Einsatz, am Ende kein belastbares Ergebnis. Wir gehen den umgekehrten Weg und setzen zuerst einen einzigen Prozess vollständig um.
Das schafft intern etwas, das keine Präsentation leisten kann: einen funktionierenden Ablauf, den Ihre Kollegen benutzen, und Zahlen, mit denen sich das nächste Budget begründen lässt. Aus dem ersten Use-Case wird so der Einstieg in den breiten Rollout über weitere Standorte, Marken oder Abteilungen.
01 / Scope
Ein Use-Case, klar abgegrenzt.
Wir setzen genau einen Prozess produktiv, und zwar den mit dem besten Verhältnis aus Hebelwirkung und Machbarkeit. Alles andere bleibt bewusst außen vor, damit der Pilot nicht zum Programm wird.
Definition der Erfolgskriterien
Systemzugänge und Datenslots klären
Freigabe- und Eskalationspunkte festlegen
02 / Bau
Agenten, Integrationen, Kontrollen.
Wir konfigurieren die Plattform entlang Ihres Prozesses: die benötigten Agenten, die Anbindung an Ihre führenden Systeme und die Kontrollpunkte, an denen ein Mensch entscheidet.
Agenten und Workflow-Logik konfigurieren
Anbindung an bestehende Fachsysteme
Human-in-the-Loop an kritischen Schritten
Protokollierung und Nachvollziehbarkeit
03 / Integration
Produktiv im Alltag Ihres Teams.
Der Pilot läuft dort, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet, und nicht in einer Demo-Umgebung. Wir weisen Ihre Mitarbeiter ein, sodass sie vom ersten Tag an mit dem System arbeiten.
Ausrollen in die reale Arbeitsumgebung
Einweisung der beteiligten Teams
Feinjustierung im laufenden Betrieb
Bestehende Systeme bleiben führend
04 / Messung
Wirkung belegen statt behaupten.
Am Ende steht eine Messung gegen die zu Beginn definierten Kriterien. Auf dieser Grundlage entscheiden Sie intern über Ausweitung oder Stopp.
Messung gegen die Erfolgskriterien
Aufbereitung für interne Entscheider
Ableitung der nächsten Use-Cases
Entscheidung über Rollout oder Stopp
Arbeitsweise
Woran Sie erkennen, dass es kein Schaufenster-Projekt ist.
Produktiv, nicht Proof-of-Concept
Ein Pilot, der in der Schublade endet, hat keinen Wert. Wir setzen den Use-Case in der echten Systemlandschaft auf, mit echten Daten und echten Nutzern.
Messbar ab Tag eins
Die Erfolgskriterien stehen vor dem Bau fest, nicht danach. So lässt sich am Ende sauber belegen, was der Einsatz gebracht hat.
Ihre Systeme bleiben führend
Kein Rip-and-Replace: Wir ergänzen die vorhandene Landschaft, statt sie zu ersetzen. ERP, CRM und Fachanwendungen behalten ihre Rolle.
Compliance vor dem ersten Agent
Datenklassifizierung, Deployment-Modell und Freigabewege klären wir im Scope, nicht als Nachtrag kurz vor dem Go-live.
Klein anfangen, breit ausrollen
Der erste Use-Case ist der Türöffner. Was funktioniert, lässt sich auf weitere Standorte, Marken oder Abteilungen übertragen.
Übergabe statt Abhängigkeit
Ihre Teams verstehen, was das System tut. Wir dokumentieren Workflows und Konfiguration, IP und Daten bleiben bei Ihnen.
Einordnung
Wo der Pilot in der Zusammenarbeit steht.
Ein Prozess reicht als Einstieg.
Welcher Workflow soll bei Ihnen als Erstes produktiv werden?
Wir klären gemeinsam Automatisierungspotenzial, Systemzugänge, Datenslots und einen realistischen Zeitrahmen für den ersten produktiven Use-Case.
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