KI-Workshop

Der Einstieg, mit dem KI im Unternehmen greifbar wird.

Viele Organisationen wollen KI einsetzen, können sich aber nicht vorstellen, wie das im eigenen Alltag konkret aussieht. Genau dafür ist der Workshop da. In ein bis zwei Tagen bewerten wir Ihre Use-Cases, klären die Compliance-Fragen und bauen einen ersten Prototyp. Remote oder bei Ihnen vor Ort.

Workshop anfragen
Dauer1 bis 2 Tage
FormatRemote oder vor Ort
ErgebnisPrototyp oder MVP
BindungEinzeln buchbar

Warum Workshop

Kein Projekt ohne verstandenen Prozess.

Die Technologie-Landschaft in Unternehmen ist zu unterschiedlich, um Automatisierung von der Stange zu verkaufen. Das eine Team baut Newsletter in PowerPoint, das nächste arbeitet in Figma und Confluence. Beides führt zu einem völlig anderen ersten Use-Case. Deshalb steht am Anfang jeder Zusammenarbeit ein Workshop, in dem wir Ihre tatsächliche Systemlandschaft aufnehmen.

Für Sie hat das einen zweiten Effekt: Sie bekommen eine belastbare Grundlage, um intern zu begründen, warum ein KI-Vorhaben startet. Bewertete Use-Cases überzeugen ein Gremium zuverlässiger als der Hinweis, dass gerade alle etwas mit KI machen.

01 / Vorbereitung

Fragebogen und Systemüberblick vorab.

Vor dem Termin klären wir schriftlich, welche Systeme im Einsatz sind und wo Prozesse heute hängen. Der Workshop startet damit bei Ihren realen Abläufen statt bei einer leeren Folie.

01

Vorab-Fragebogen zu Prozessen und Tool-Landschaft

02

Abstimmung der Teilnehmer und Fachbereiche

03

Zieldefinition für den Workshop

04

Terminierung remote oder vor Ort

02 / Workshop-Tag 1

Potenziale sammeln und bewerten.

Wir zeigen, was mit Agentic AI heute tatsächlich möglich ist, und arbeiten mit Ihren Teams heraus, wo im Alltag der Schuh drückt. Jeden Use-Case bewerten wir anschließend nach Aufwand, Wirkung und Compliance-Anforderung.

01

State of AI: Stand der Technologie ohne Hype

02

Use-Cases entlang realer Engpässe sammeln

03

Impact- und Aufwandsbewertung je Use-Case

04

Compliance- und Datenfragen früh klären

03 / Zwischen den Terminen

Prototyp oder MVP-Definition statt Protokoll.

Zwischen den beiden Terminen bauen wir einen schnellen Prototyp auf Basis Ihres wichtigsten Use-Cases. Ist der Fall dafür zu groß, schärfen wir ihn stattdessen zu einer MVP-Definition mit Scope, Systemzugängen und Aufwandsrahmen.

01

Schneller Prototyp am konkreten Use-Case

02

Alternativ: MVP-Definition mit klarem Scope

03

Systemzugänge und Datenslots benennen

04

Aufwands- und Budgetrahmen ableiten

04 / Workshop-Tag 2

Ergebnis und Priorisierung.

Wir stellen Prototyp beziehungsweise MVP-Definition vor und priorisieren gemeinsam. Das Ergebnis dokumentieren wir so, dass Sie es intern gegenüber Geschäftsführung und Budgetverantwortlichen vertreten können.

01

Vorstellung von Prototyp oder MVP-Definition

02

Priorisierte Roadmap der Use-Cases

03

Dokumentierte Ergebnisse für interne Freigaben

04

Klarer nächster Schritt statt offener Fragen

Ergebnis

Was Sie nach dem Workshop in der Hand haben.

Der Workshop steht für sich. Sie können damit intern weiterarbeiten, unabhängig davon, ob Sie danach mit uns umsetzen.

Use-Case-Register

Gesammelte und bewertete Automatisierungspotenziale entlang Ihrer realen Prozesse, keine generische Branchenliste.

Impact-Einschätzung

Je Use-Case eine nachvollziehbare Einschätzung zu Zeitersparnis und Umsetzungsaufwand, als Grundlage für den Budgetrahmen.

Compliance-Klärung

Welche Daten ein Agent sehen und an ein Modell übergeben darf, inklusive Empfehlung für das Deployment.

Prototyp oder MVP-Definition

Etwas Greifbares statt einer Präsentation: ein früher Prototyp oder ein scharf definierter erster Use-Case.

Priorisierte Roadmap

Reihenfolge der Use-Cases nach Hebelwirkung und Machbarkeit, mit realistischem Einstiegspunkt.

Entscheidungsdokument

Aufbereitete Ergebnisse, mit denen Sie intern für ein KI-Vorhaben argumentieren können.

Besetzung & Konditionen

Wer kommt, und was er kostet.

Von unserer Seite

Workshop-Leitung und Solution Architect.

Ein erfahrener Workshop-Lead moderiert den Termin. Dazu kommt ein Solution Architect, der direkt einordnet, was technisch umsetzbar ist und was nicht. So nehmen Sie keine Potenziale mit, die später an der Realität scheitern.

Von Ihrer Seite

Fachbereich, IT und Entscheidungsebene.

Am wirksamsten ist der Workshop, wenn die Menschen dabei sind, die den Prozess täglich verantworten, jemand aus der IT sowie eine Person, die über Budget mitentscheidet. Bis zu 15 Teilnehmer sind gut moderierbar.

Konditionen

Anrechenbar auf ein Folgeprojekt.

Wir bepreisen den Workshop je nach Umfang und Format und rechnen ihn bei einer anschließenden Zusammenarbeit an. Eine Verpflichtung zu einem Folgeprojekt entsteht daraus nicht. Den konkreten Rahmen stimmen wir im Erstgespräch ab.

Der Einstieg beginnt mit einem Gespräch.

Lassen Sie uns klären, ob ein Workshop bei Ihnen der richtige erste Schritt ist.

Im Erstgespräch besprechen wir Ausgangslage, Teilnehmerkreis und Format. Das dauert 30 Minuten und ist unverbindlich.

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